Silent Yin Yoga

Stel­le dir Yin und Yang als zwei Sei­ten eines Ber­ges vor. Yang, die von Son­ne beschie­ne­ne, offen­sicht­li­che, ener­ge­ti­sche Sei­te. Yin, die schat­ti­ge Sei­te des Ber­ges: mys­tisch, unbe­kannt, still in sich ruhend wie ein See und doch vol­ler Leben. Yin und Yang bedin­gen sich gegen­sei­tig, sind wie Minus und Plus Pol.

Ein Raum für Dich. Ein Raum für Herz und Seele. Ein Raum für Heilung.

Acht­sam­keits­me­di­ta­ti­on, Pra­na­ya­ma, heil­sa­me und ruhi­ge Yoga­se­quen­zen. Die Asa­nas wer­den län­ger (3–5 Minu­ten) gehal­ten, um tie­fe Struk­tu­ren zu berüh­ren und die Mus­keln nach­hal­tig zu län­gen und zu ent­span­nen. Orga­ne und Gelen­ke wer­den durch sanf­ten Zug und Druck ange­regt, die Fas­zi­en gelo­ckert. Ver­steck­te Emo­tio­nen kön­nen durch das tie­fe Ein­tau­chen nach Innen befreit wer­den, Raum für Hei­lung und neue Ener­gie wird geschaf­fen. Allen Yoga Klas­sen lie­gen mei­ne Kennt­nis­se aus dem ana­to­mi­schen Bewe­gungs- und The­ra­pie­kon­zept der Spi­ral­dyna­mik® zugrun­de – du kannst dir also sicher sein, dass ich dich acht­sam und ana­to­misch sinn­voll in die Hal­tun­gen lei­te.